26 Jan

Wieder in Deutschland…

So, ich bin wieder in Deutschland und in unserem schönen Abtsgreuth gelandet. Die nächsten Tage werde ich wohl brauchen, um mich noch etwas zu erholen und wieder einzuleben.

Nala, war ganz aus dem Häuschen! Hat tatsächlich mindestens 4mal mit dem Schwanz gewedelt und sich dann gesagt „Gut er ist wieder da, ich schlafe jetzt erst einmal eine Runde“!

Ich hoffe ich konnte in einigen Interesse wecken, versucht es doch einfach selber einmal? Ist gar nicht so schwer, ich gebe gerne Tipps und wenn nicht, spendet mir einfach etwas und ich besuche das Land Eurer Wahl für Euch… 😉

Ach ja, hatte ich es schon erwähnt?

Eva und ich werden uns am 02.04.2016 auf den Weg in die Dominikanische Republik machen, um an Bord der Aida zu gehen und dann Richtung Teneriffa über den Atlantik zu schippern…

Also wen es interessiert, ich werde versuchen auch von dieser Reise Bilder zu schicken!

Schalten Sie also auch demnächste wieder ein, wenn es heißt…

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25 Jan

Abschied von Bangkok

Ein letzter Tag in Bangkok. Da mein Flug heute erst gegen 20:45 Uhr startet, habe ich die Zeit genutzt und mir noch den Großen Palast angesehen. Zum Glück ist die Metro gleich neben dem Hotel und so konnte ich direkt bis zum Hauptbahnhof Hua Lamphong fahren. Dort musste ich für die letzte Strecke auf ein Tuk-Tuk zurückgreifen. Noch einmal kräftig mit den Fahrern feilschen. Zuwenig hat man eigentlich immer erst dann angeboten, wenn sie sich wegdrehen…
Da ich relativ früh unterwegs war, waren die Ticketkassen noch relativ leer. Als ich den Palast verließ waren die Schlangen jedoch schon mindestens 150 m lang! Es gibt auch ein Model von Angkor Wat, aber ich hatte ja erst gerade das Orginal gesehen! Was allerdings interessante jedoch war, das das Modell die Anlage im unzerstörten Zustand zeigte. Im Anschluss bin ich noch zum Tempel Wat Arun. Hierzu musste ich den Fluss überqueren. Die einfache Fahrt für 2,5 Baht, also ca. 6 Cent. Interessant sind auch die Boote hier. Ein Langboot und dann einfach einen Propeller an einem Automotor angeflanscht. Der ist dreh- und kippbar gelagert. So jetzt mache ich mich auf den Weg mit der Hochbahn zum Flughafen…

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24 Jan

Siam Reap – Bangkok

Nachdem wir uns um 08:00 Uhr auf die letzte Etappe hier in der Gruppe machten, erreichten wir die Grenze nach 2,5 Stunden.  Hier sah ich dann ein interessantes Gefährt! Ein rießiger Anhänger voller Körbe, der von einem kleinen Roller gezogen wurde und noch ein Fahrer und 3 Passagiere! Die Roller bei uns, wissen gar nicht wir gut sie es hier haben…! 😉

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Wir brauchten dann noch ca. 1 Stunde für die Einreise und nach weiteren 4 Stunden stoppten wir vor unserem letzten Hotel in Bangkok.

Das Hotel liegt recht abgelegen und es ist das erste mal, das ich in Bangkok ein Hotel habe, das nicht von vielen Geschäften umgeben ist! Nach einer kurzen Pause zum Frisch machen, ging es zum letzten gemeinsamen Abendessen und dann zurück in unsere Hotelbar. Gerade noch rechtzeitig, da diese in 10 Minuten schließen würde. Der Arme hat dann noch einmal 15 Drinks bzw. Bier ausgeben müssen. Na ja, damit hat er heute mit uns auch den wahrscheinlich höchsten Umsatz des Tages gemacht! Da morgen schon einige sehr früh weiterreisen, war nach einem letzten Drink in der Hotelbar die Zeit zum Verabschieden gekommen. Jetzt trennen sich unsere Wege wieder. Für viele waren es 30 gemeinsame Tage, für mich immerhin auch schon 17!

Morgen Abend um 20:45 Uhr startet dann auch endlich / leider mein Flug zurück nach Deutschland. Es wird noch einen Zwischenstopp in Doha geben und am 26.01.2016 gegen 6:55 sollte mein Flieger wieder in Frankfurt landen!

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23 Jan

Phnom Phen – Siem Reap

Donnerstag 21.01.2016
Um 08:00 Uhr ging es auch heute wieder los. Bei einem kurzes Boxenstopp wurden uns verschiedene Spezialitäten angeboten. Ich habe eine paar der Exemplare zur Prüfung, lebend zur Verfügung gestellt bekommen. Da zur Zeit hier Trockenzeit herrscht, war alles am Straßenrand von einer dicken, roten Staubschicht bedeckt, nicht gerade ideal zum Wäsche trocknen…

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Zum Abendessen gingen wir in das Koulen Restaurant. Hier kann man einen Apsara Dance bewundern, während man sich an einem reichhaltigen Buffet bedienen kann. Das Essen war jetzt nicht so wirklich aufregend, aber es war einmal ganz interessant sich diesen traditionellen Tanz zu sehen. Wir trafen uns dann noch mit denen, die nicht in der Vorstellung waren und unser Guide Saroen und die Partnerin von Bill, haben ihn hier noch mit einem Geburtstagskuchen überrascht.

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Freitag 22.01.2016
Heute war die Nacht schon um 04:30 Uhr zu Ende, da wir uns 30 Minuten später auf den Weg nach Angkor Wat machten. Leider waren wir nicht gerade die Einzigen die diesen Wunsch hegten, es hatte den Flair von einem Musikfestival.

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Dann ging es wieder zum Frühstück zurück in das Hotel. Leider diesmal ohne Buffet. Man konnte nur zwischen asiatischen und amerikanischen Frühstück wählen. Also Eier, Würstchen und Speck. Wie ich den Speck fand? Eher zufällig, da es nur ein einzige winzige Scheibe war. Wir hatten hierfür eine Stunde Zeit und dann ging es auch wieder auf Tempeltour. Jetzt folgten die Tempel von Angkor Thom, Bayon und dann noch Prah Khan. Und noch einmal Angkor Wat in Ruhe.

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Ziemlich geschlaucht kamen wir dann hier alle wieder im Hotel an. Die Kombination früh aufstehen und dann den ganzen Tag bei Sonnenschein durch die Tempel zu klettern, hatte uns alle geschafft. Zum Glück konnten wir jetzt erst einmal zur Abkühlung in den Pool springen.
Das Abendessen bekamen wir dann bei einer Gastfamilie hier in Siam Reap. Es gab eine kurze Führung durch die nähere Umgebung und einige Erklärungen zur Lebensweise hier. Wir sind hierher mit dem Tuk Tuk gefahren und quasi der einen Familie durch das Schlafzimmer gefahren, da deren Bett direkt an der Straße unter einem Dach aus Blättern stand. Gleich nebenan, die Luxusausführung. Gemauertes Häuschen mit einem ordendlichen Dach, ungewöhnliche Mischungen gibt es hier…
Die Kühe sind hier auch sehr ungewöhnlich, ungewöhnlich dünn! Sie haben gerade einmal die Größe von einem, ich würde einmal sagen, einjährigen Kalb bei uns und sehen aus wie ein tapeziertes Kuhskelett. Die würden auf einer Wiese bei uns wahrscheinlich explodieren, da sie nicht so viel Futter gewöhnt sind! Das Essen war sehr lecker und konnte mit vielen der Restaurants die wir bislang besuchen durften, mithalten.
Keiner hatte heute mehr Interesse, irgendein Lokal zu besuchen und so endete der Abend ungewöhnlich früh.

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Samstag 23.01.2016
Endlich einmal ausschlafen, d.h. Frühstück und erst um 9:00 Uhr ging es dann heute in Richtung Tonsele See. Über immer schlechter werdende Strassen erreichten wir unser Boot. Vorbei an einem langen Fischerort auf Stelzen ging es zum See. Obwohl auch die Tierställe und Toiletten in das Wasser führten, schwammen die Kinder im braunen Wasser. Nach einer kurzen Kanufahrt machten wir uns dann wieder auf den Rückweg. Ein kleiner geschäftstüchtiger Junge an Bord, hat uns ganz kurz den Rücken massiert und wollte dann dafür einen Dollar. Gute Idee, hat aber dann doch nicht so geklappt, wie er wollte. Er hatte auch ein eigenwilliges Spielzeug, hat es aber auch nicht sehr gut behandelt.

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Ich nutzte die zwei Stunden bis 16:00 Uhr wo unsere Quadtour startete, um mir etwas zu Essen zu besorgen. Gebratenen Reis und zwei Mango-Shakes für insgesamt 4 Dollar. Daniel und ich wurden dann abgeholt und zur Firma gefahren. Hier gab es dann eine kurze Einweisung, wir bekamen einen Helm und dann durften wir mit einem Guide eine kurze Strecke fahren, damit er abschätzen konnte, wie wir uns anstellen. Anschließend fuhren wir zur Dritt los. Der Guide auf einer Enduro, ich auf Platz zwei und hinter mir Daniel. Tja, der Spaß besteht hierbei in der Kurve etwas Gas zu geben und das Quad driften zu lassen. Das klappte auch recht gut, aber der Sand war sehr trocken und staubig und so war Daniel etwas staubiger, als ich. Zu meiner Verteidigung muß ich allerdings sagen, ich habe ihm nach der Halbzeit angeboten zu tauschen, aber er wollte nicht. Wir trafen uns dann mit den restlichen Quadfahrern die auch unterwegs waren und durften dann den Sonnenuntergang über einen Reisfeld gemeinsam erleben! Das hat wirklich Spaß gemacht und ich würde es gerne irgendwann wiederholen!

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Da die anderen nicht zu sehen waren und ich sowie nichts mehr groß essen wollte, machte ich mich auf den Weg zum Night Market. Ein letztes Bier, im Angebot für nur einen halben Dollar, bildete den Abschluß und ich packe jetzt meine Sachen für die Fahrt morgen nach Bangkok!

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22 Jan

Ho-Chi-Minh-City – Phnom Phen

Dienstag 19.01.2016
Auch heute klingelte der Wecker wieder um die gleiche Zeit 06:30 Uhr. Igitt, ist ja fast wie auf Arbeit gehen! Aber unser Bus nach Phnom Phen wartete schon kurz nach 08:00 Uhr auf uns. Wir hatten Glück, als wir nach zwei Stunden an der Grenze ankammen waren wir quasi die einzigen. Sonst können es auch einmal hunderte werden und dann zieht es sich nach Aussage von Saroen schon sehr. Aber wir wurden von den Bus-Begleitern gut unterstützt. Für die, die nach kein Visum hatten gab es beim ausfüllen des Formulars Unterstützung. Kurz nach der Grenze gab es einen kurzen halt zum Essen und austreten und dann lagen noch einmal mehr als drei Stunden fahrt vor uns. Es gab aber die Möglichkeit eine Film zu sehen, um die Zeit abzukürzen. Gegen drei Uhr waren wir dann im Hotel und hatten zwei Stunden frei. Während dessen schaute ich mir einen sehr großen Markt in der unmittelbaren Umgebung an. Schon seltsam,, wenn man hier sieht wie das Fleisch hier ungekühlt verkauft wird!

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Um 17:00 Uhr startete dann unsere erste Stadtbesichtigung mit einer Rikscha und danach gab es ein gemeinsames Abendessen. Endlich! Ich hatte seit dem Frühstück nur zwei Bananen gegessen und auf dem Markt war mir nicht nach essen zumute! Ich bin danach auch gleich zurück in das Hotel – mir reichte es fur diesen Tag!

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Mittwoch 20.01.2016
Nach dem Frühstück ging es zu den Killing Fields. Ein Ort der ein ähnliche Vergangenheit aufzuweisen hat wie bei uns in Dachau bei München. Kein schöner Ort! Ähnlich unerfreulich war das Gefängnis das jetzt das Tuol-Sleng-Genozid-Museum ist. Zwei der wenigen Überlebenden verkauften dort Bücher mit ihren Erinnerungen. Wer sich dafür interessiert kann sich gerne im Netz schlau machen oder mich persönlich fragen, aber das möchte ich hier nicht weiter ausführen!

Dann teilte sich die Gruppe auf, die Hälfte ging zum Essen, während wir uns auf den Weg in das Nationalmuseum machten. Dieses Bestand jedoch bis auf ein paar Schmuckstücke fast ausschliesslich aus Stein Figuren. Auf den Weg zurück in das Hotel besichtigten wir zwei Tempel.
Am Nachmittag konnte ich die Aussicht von der Dachterrasse testen. In jede Richtung breitete sich die Stadt aus und auch der riesige Markt in der Nähe war gut zu sehen. Ich lief dann noch in der näheren Umgebung herum, was bei den Temperaturen von rund 34° Grad und einer gemittelten Luftfeuchtigkeit von ca. 85%! Das gemeinsame Abendessen war dann der Abschluss dieses Tages und das erste Mal sind wirklich alle in das Hotel zurückgegangen und haben sich auf ihre Zimmer zurückgezogen.

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18 Jan

Mekong Delta

Auch heute klingelte der Wecker wieder um 06:30 Uhr. Um 08:00 Uhr begann unsere ungefähr einstündige Fahrt nach My Tho. Nach dem alle wieder aus dem „happy room“ zurückgekehrt waren, das ist der Raum aus dem alle erleichtert wieder herauskommen, ging es auf das Boot. Drei Inseln standen auf dem Programm. Der erste Halt führte unser auf das Unicorn Island. Hier sahen wir eine Auswahl der heimischen Pflanzen bzw. Früchte und durften diese dann im Anschluss auch probieren. Nur wenige Meter weiter bis zum nächsten Halt. Jetzt gab es Bienen zu sehen und Jasmin Tee mit Honig zu testen. Wer wollte durfte dann auch eine Schlange auf die Schulter nehmen.

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Auf der nächsten Insel durften wir zusehen wie aus der Kokosnuss Bonbons hergestellt werden, alles in Handarbeit! Eine Pflanze liefert übrigens ca. 200 Kokosnüsse im Jahr. Nach kurzem Fußmarsch kletterten wir auf die bereitstehenden Tuk Tuks und „genossen“ im die Fahrt zu einem schmalen Seitenarm des Flusses, der zwischen den Flusskokosnusspflanzen hindurch führte. Hier wurden wir auf kleinen Booten hindurchgerudert.

Unser Mittagessen bekamen wir dann auf der dritten Insel. Das durfte jeder selbst aus der Karte wählen, aber auch zahlen. Noch ein kurzer Abstecher bei einer Krokodil Farm und dann waren wir mit unserm Programm auch schon wieder durch!

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Die Rückfahrt verlief sehr ruhig, da bei der Wärme und nach einem ausgiebigen Essen die meisten die Zeit nutzten um ein kleines Stück zu ruhen. Da ich nur eine Portion Reis mit Kokosnuss hatte, für mehr war es mir einfach zu heiß, konnte ich die Zeit nutzen und diese Zusammenfassung des Tages zu schreiben…
Gegen 16:00 Uhr waren wir dann wieder im Hotel und hatten den restlichen Tag zur freien Verfügung. Ich habe mich in einen nahegelegenen Park zurückgezogen und noch etwas gelesen, bevor wir zu Dritt in ein Vegetarisches Restaurant aufgebrochen sind.
Leider wird es morgen schon wieder so früh, wenn wir dann Richtung Pnom Penh der Hauptstadt von Kambodscha aufbrechen.

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17 Jan

Hoi An – Ho-Chi-Minh-City

Gegen 09:30 Uhr machten wir uns gestern auf den Weg zum Flughafen. Nach einem erstaunlich komfortablen Flug landeten wir in Ho-Chi-Minh-City. Ein schneller Stop im Hotel zum Einchecken und schon 15 Minuten später machten wir uns auf den Weg zu einer Suppenküche. Suppen in allen Variationen! Hühnchen, Schwein, Fisch oder auch vegetarisch, aber immer mit Reisnudeln. Der restliche Nachmittag war zur freien Verfügung. Zu Fünft machten wir uns auf den Weg ins das nahe Kriegsmuseum. Eine weniger schöne Erfahrung die Auswirkungen von Agent Orange zu sehen… Weitere Bilder spare ich mir an dieser Stelle!

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Am frühen Abend besuchten wir einen Street Food Market, wo sich jeder selbst etwas zu Essen suchen konnte. Eine gute Entscheidung, da die meisten aus der Gruppe noch von der reichhaltigen Suppe satt waren. Ich habe mich für Spare Rips und einen Zuckerrohrsaft entschieden. Aber der war – oh Wunder – mir zu süß! Dem Markt gleich gegenüber lag eine Travel Agency von STA, das ist das Unternehmen das meine Flüge, aber auch diese Rundreise für mich gebucht hat. Liebe Grüße von dieser Stelle aus nochmal an Simona und Kim!

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Den Abschluss des Tages bildete der Besuch der Bar auf dem Dach des Bitexco Financial Towers. Das ist mit 265,5 m das höchste Gebäude in der Stadt. Die Preise waren aber auch so, wie ich sie auch auf dem Olympia Turm in München erwarten würde. Aber die Aussicht von dort oben auf Ho-Chi-Minh-City war dafür aber auch atemberaubend und Live Music hatten wir auch!

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Das Frühstück heute war im Vergleich mit anderen Hotels eher bescheiden. Die Auswahl sehr begrenzt – Schade!
Bevor unser Bus um 08:00 Uhr Richtung Cu Chi-Tunnel startete, machte ich mich noch auf die Suche nach einem Geldautomaten. Gestern hatte ich mit ihnen kein Glück aber der heute war bereit mir Geld zu geben… Zum Glück! Es empfiehlt sich wirklich zur Sicherheit eine zweite Karte dabei zu haben.
90 Minuten später waren dann am Ziel angekommen. Unser Local-Guide führte uns durch die Anlage und konnte uns viel erzählen, da er im selbst als Verbindungsoffizier für die Amerikaner tätig war. Die Tunnel hat man für die Touristen verbreitert. Im Orginal waren sie um die Hälfte kleiner. Sie waren ca. 80 cm hoch und 60 cm breit und hatten am Ende eine Länge von insgesamt 200 Kilometern. Sie erstreckten sich über 3 Ebenen und ganze Städt entstanden unter der Erde! Die Eingänge wären vor den meisten Bayern relativ sicher gewesen! :-)

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Es bestand dann noch die Möglichkeit mit verschiedenen Gewehren und Maschinengewehren zu schießen. Ich habe mich auf Anraten von unserem Guide für ein M1 Carbine, einem US-amerikanischen Selbstladegewehr, entschieden. Ich wollte einfach mal ausprobieren, wie sich das Gewehr im Vergleich zur Uzi und dem G3 das ich bei der Bundeswehr hatte, schießt. Von 10 Schuss hatte ich aber nur einen Treffer und einen einem Streifschuss. Die Ziele waren ca. 50 Meter entfernte Flaschen. Auf dem Gelände habe ich auch das erste mal einen Baum der Cashew Nuss gesehen. Die ca. 5 bis 10 cm langen Früchte enthalten nur einen einzelnen Kern. Das heißt, man hat nach einer Tüte von ihnen quasi einen Baum leer gegessen! 😉

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Nach der Rückkehr nach Ho-Chi-Minh-City war der Nachmittag wieder zur freien Verfügung. Während die meisten am Hotel ausstiegen, habe ich mich noch etwas weiter fahren lassen und mich in der Stadt umgesehen. Und so lief ich zur Kathedrale und dem Opernhaus und weiter zum Saigon River, wo ich zwei Fischer bei der Arbeit beobachten konnte. Die Kathedrale Notre-Dame war aber bis auf die Glasfenster recht schlicht ausgeführt.

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Auf dem Rückweg hat sich dieser nette Herr für ein Foto zur Verfügung gestellt!

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Das gemeinsame Abendessen fand in einem vietnamesischen Restaurant in der Nähe statt. Der überwiegende Rest der Gruppe hat sich noch auf den Weg in eine Bar gemacht, aber morgen früh um 08:00 Uhr geht es ja auch Richtung Mekongdelta und so machten wir uns auf den Rückweg in das Hotel.
Ach ja, wer sagt den das man einen Roller nur alleine oder zu zweit nutzen kann?

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15 Jan

Hoi An

Heute war der ganze Tag zur freien Verfügung. So habe ich mir ein Fahrrad geliehen und mich auf den Weg zum 4 km entfernten Strand gemacht. Einen sehr schönen Strand! Für einen Fruchtsalat und eine Kokosnuss gab es eine Liege im Schatten kostenlos dazu.

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Für Hoi An haben wir einen Pass bekommen, mit dem wir 5 Sehenswürdigkeiten in Hoi An besichtigen konnten. Gut die Museen waren jetzt nicht so das, was wir vielleicht darunter verstehen würden, aber gut…

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Danach habe ich noch kurz unseren Hotelpool ausprobiert und zum Abendessen machten wir uns zu Viert auf den Weg in ein vegetarisches Restaurant. Ich muss gestehen, das war wirklich das beste Essen der bisherigen Reise. Wir haben uns zwei Menüs für je zwei Personen geteilt und so konnten wir acht verschiedene Gerichte probieren. Jedes schmeckte anders und jedes war unglaublich lecker! Und zusammen haben mit je zwei kleinen Bier und einer Nachspeise also eigentlich 13 Gerichte nur ungefähr 20 Euro gezahlt. Gut das Bier mit ca. 0,25 Liter hat auch nur 13 Cent gekostet!
Das Lokal wäre etwas für Mo gewesen! Meterweise Mangas…

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So nun noch die Sachen zusammen packen und dann geht es morgen mit dem Flieger weiter nach Ho Chi Minh City.

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14 Jan

Hue – Hoi An

Meine Gruppe besteht übrigens aus:
4 Engländern, 3 Kanadier, 3 Australiener, 2 Schweizern, 2 Iren und einem Deutschen. Wobei die eine Kanadierin, kommt zumindest aus Deutschland. Das macht in Summe also 15 Personen. Ein recht überschaubarer Kreis.
Am Dienstagmorgen erreichten wir dann mehr oder minder erholt Hue. Ein Bus brachte uns zu unserem Hotel, wo ein reichhaltiges Frühstücksbuffet auf uns wartete. Nach einer kurzen Erholungspause, in welcher einige Wagemutige einen Ausflug auf einem Roller machten, startete unser Programm in Hue. Ich habe es mir aufgrund des schlechten Wetters allerdings erspart. Hue war früher einmal die Hauptstadt von Vietnam und so besuchten wir als erstes die riesige Zitadelle und Verbotene Stadt. Nach einem kurzen Abstecher ging es dann in die Thien Mu-Pagode und anschließend zum Grabmal von Kaiser Tu Duc. Nach einer Stunde Pause machten wir uns gemeinsam auf den Weg zum Abendessen. Nachdem wir gegessen hatten, brachte das Personal an jeden Tisch ein Jenga-Spiel. Meine Gruppe war am Erfolgreichsten wir schaften es auf 26 Reihen, bis keine möglichen Steine mehr zur Verfügung standen. Im Anschluß machten sich die meisten auf den Rückweg zum Hotel. Aber wir machten uns dann noch auf in eine Kneipe in einer Seitenstraße, um den Tag mit einem Bier ausklingen zu lassen.
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Auch gestern ging unser Bus recht zeitig um 08:30 Uhr und so mußten wir wieder einmal den Wecker stellen um noch vorher ein Frühstück zu bekommen. Nach 4 Stunden Busfahrt und einem kurzen Halt am höchsten Punkt der Passstraße erreichten wir Hoi An. Nach dem Mittagessen führte uns der Guide in ein Kleidergeschäft, wo man sich einen Maßanzug für ungefähr die Hälfte eines besseren Anzugs bei uns, auf den Leib schneidern lassen konnte. Ich schaute mich derweil in der Altstadt von Hoi An um und traf erst wieder zum Abendessen mit der Gruppe zusammen. Eine kurze Runde im abendlichen Hafengebiet und es ging wieder zurück in das Hotel.
Noch den Wecker für morgen gestellt und dann war Schluß…

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Pünktlich um 06:30 Uhr klingelte heute der Wecker, dumm nur das weder ich noch mein Zimmergenosse ihn gehört haben! Also ich aufwachte, dachte ich mir nur „Schon relativ hell für die Uhrzeit…“ und als ich diese nachsehen wollte, war es 07:54 Uhr. Mist! Die Fahrradtour in die nähere Umgebung sollte um 08:00 Uhr losgehen! Zum Glück hatte ich mir gestern schon alles zurecht gelegt, da Matthew nicht mit wollte und ich ihn nicht unnötig lange morgens stören wollte, da er ja schlafen durfte! Also aus dem Bett gesprungen, kurze Katzenwäsche, Zähne geputzt und nach unten gestürzt. Ich hatte sogar noch eine Minute und die habe ich genutzt um mir im Frühstücksraum noch 3 kleine Bananen zu holen.
Unsere Fahrräder standen schon bereit und so fuhren wir durch zahlreiche kleine Gassen, bis wir die ersten Reisfelder erreichten. An den schönsten Stellen machten wir immer eine kurze Pause zum Fotografieren. Unser erstes Ziel war eine Art Gartenanlage wo wir bei einem sehr netten Paar Rast machten. Trotz seiner 92 Jahre machte er uns noch vor wie er mit zwei großen Gießkannen die an einem Bambusstab über seinen Schultern befestigt waren, seine Kräuter und Salate goß. Anschließend durften wir probieren und ich muß sagen „RESPEKT“! Er uns eine Frau sind jetzt seit über 70 Jahren verheiratet und hielten noch immer die ganze Zeit Händchen. Also mit den 70 Jahren wird es schwer Eva, aber Händchen halten werden wir in dem Alter auch noch! :-)
Als nächsten durften wir ausprobieren, wie es sich anfühlt, auf einem Wasserbüffel zu reiten. Ein paar Kilometer weiter ging es dann zu einer kurzen Fahrt in Korbboote. Diese sind aus dicken Kokusblätter geflochten und abgedichtet. In jedem Boot saß einer der uns beim Steuern half und uns auch Schmuck aus Bambusblätter geflochten hat. Den Abschluß bildete eine Fahrt auf den dort üblichen Fährbooten und diese führte uns zurück zu Hafen und von dort aus direkt zum Hotel.
Nach nur 40 Minuten ging es dann schon wieder weiter. Wir bekamen einen Einblick in die Herstellung von Reisnudeln und durften dies dann auch selbst ausprobieren. Zum Abschluß gab es leckeres Essen aus Reisnudeln, Hähnchen, Shrimps und Gemüse. Durchgeführt wurde das Ganze von http://www.streetsinternational.org. Einer Organisation die es sich zum Ziel gesetzt hat, minderbemittelten Jugendlichen eine Chance zu geben, indem sie ihn innerhalb von einer 18 Monate dauernden Ausbildung Englisch und Kenntnisse im Kochen und Service zu vermitteln. Diese werden dann gerne aufgrund ihrer Sprachkenntnisse von 5 Sterne Hotels übernommen werden.
Der restliche Nachmittag war dann zur freien Verfügung und so konnte ich mich noch etwas in der schönen Altstadt umsehen. Nach einem gemeinsamen Abendessen und eine kurzen Marsch über den Nachtmarkt ging auch dieser Tag schon wieder zu Ende.

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12 Jan

Bangkok – Hanoi – Halong Bay – Hue

So am Samstag war der große Tag, die Tour kann starten…
Nach einem kurzen Frühstück, packte ich mal wieder meine Sachen zusammen und ging 15 Minuten vor dem vereinbarten Termin nach unten. Mein Fahrer war jedoch schon da und so konnte es sofort losgehen. Da er so gut wie kein English verstand, hat ein Rollertaxi-Fahrer die wichtigsten Sachen übersetzt:
Ich Schmitt – Du bringen Flughafen – 1000 Baht!
Nach etwas mehr als einer Stunde erreichten wir dann den Flughafen, wo ich dann noch 2 Stunden warten musste, bis ich meinen großen Rucksack endlich aufgeben konnte. Dann kamen die üblichen Kontrollen, das Wasser für 7 Baht musste ich abgeben und konnte mir dann hinter der Kontrolle eines für 50 Baht kaufen. Clevere Idee, oder?
Der Flug war zum Glück nicht lange, da ich mit den Knien mal wieder am Vordermann klebte. Habe ich schon erwähnt, dass es kleine Personen auf Reisen einfacher haben?

Am Flughafen in Hanoi wartete dann auch schon mein Fahrer mit einem Schild in der Hand auf mich. Es folgte eine sehr interessante Fahrt in die Stadt. Waren die Fahrten in Bangkok schon wild, so schien es jetzt als wenn einfach doppelt so viele mit ihren Rollern unterwegs waren. Begleitet von einem immerwährenden Hupkonzert von allen Seiten erreichten wir schließlich das Hotel Maison d’Orient Hotel. Meine Reisegruppe für die nächsten Tage hatte schon die Vorstellungsrunde hinter sich, als ich dazu kam und es wurden die nächsten Tage besprochen. Unser Guide Saroeun führte uns dann in ein sehr gutes Lokal in der Nähe, wo wir uns das erste mal „beschnuppern“ durften. Wobei einige Teilnehmer ihre Tour schon in Laos begonnen hatten und sich bereits kannten. Damit ich überhaupt zahlen konnte, brachte mich Saroeun zu einem ATM-Automaten die hier wirklich auch an jeder Ecke zu finden sind (zumindest in der Stadt, auf dem Land sollten wir uns seiner Meinung nach nicht darauf verlassen). Und dann war ich auch schon Millionär. Ich konnte 1.500.000 Dong mein Eigen nennen, leider entspricht das nur ca. 62 Euro. Da wir am nächsten Tag bereits um 08:00 Uhr abfahren wollten, war es nach dem Abendessen auch schon wieder vorbei.

Sonntag 10.01.2016
Pünktlich machten wir uns auf den Weg. Leider hatte der Bus wie der Flieger einen Sitzabstand, der ca. 1,5 cm unter meiner Beinlänge liegt. So drehte ich mich häufig hin und her um wenigstens ab und zu die Beine ausstrecken zu können. Die 4 stündige Fahrt wurde in der Mitte durch einen Aufenthalt in einem riesigen Einkaufsmarkt halbiert. Von großen Buddha´s, bis zum Armreif gab es einfach alles zu kaufen und die Steinfiguren liefern sie sogar nach Deutschland!
Im Hafen von Halong ging es dann auf einen Tender, der uns zu unserem Schiff brachte. Nur kurz die Koffer die Kabine gebracht und dann begann auch schon das Essen. Unsere Kabinen waren unerwartet geräumig und jede hatte ihre eigenen Dusche und Toilette. Unser Koch (gerade einmal 22 Jahre alt) wartete bei jeder der 3 Mahlzeiten mit ca. 6 bis 7 Gängen auf und jeder einzelne Gang war wunderbar zubereitet und sehr schön dekoriert. Während unserer ersten Mahlzeit fuhren wir zu unserem Ankerplatz, an dem wir auch die Nacht verbrachten. Im Anschluß ging es mit dem immer mitgeführten Tender zur Hang Sung Sot Höhle. Das war die größte Höhle, die ich je betreten durfte! Einige paddelten dann noch im Kajak um die Inseln, wobei sie Slalom um den Müll im Wasser machen mußten. Wir wissen nicht ob die ganzen Plastiktüten, Essensreste, Schuhe, Wasserflaschen etc. von den Touristen kommen oder ob sie vom Meer herein gespült werden. Auf jeden Fall tut es schon weh, so etwas in dieser wunderschönen Gegend zu sehen. Nach dem Abendessen versuchten sich noch ein paar in Karaoke. Zum Glück musste um 22:00 Uhr Ruhe herrschen… 😉 Es sei nur soviel gesagt, ein etwas nobleres Schiff als unseres wechselte nur kurz nach Beginn der Karaoke den Platz!

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Montag 11.01.2016
Um 06:00 Uhr klingelte der Wecker, da wir den Sonnenaufgang um 06:30 Uhr an Deck sehen wollten. Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Tja, nichts zu machen! Also auf zum Frühstück und dann ging es auch gleich zur Insel Ti Top Island. Knappe 400 Stufen galt es zu erklimmen und dann wurden wir mit einer wunderschönen Rundumsicht über die Halong Bay belohnt.

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Schon kurz nach 10:00 Uhr gab es dann schon wieder Lunch und während dessen machten wir uns auf den Heimweg zum Hafen. Dann folgte das gleiche Prozedere. Zwei Stunden Bus, Pause im Shop, 2 Stunden Bus.
Zurück in Hanoi hatte ich noch kurz Zeit mir etwas zu Essen zu besorgen und mich in der näheren Umgebung umzusehen, bevor wir uns auf den Weg zum Nachtzug nach Hue machten. Hier erwarteten uns Viererkabinen und es gab sogar eine Kleinigkeit für das Frühstück! Soyamilch, eine Banane, ein kleines Wasser und irgendetwas Undefinierbares Weiches. Egal, uns erwartete ja ein ausgiebiges Frühstück in unserem Hotel Asia Hotel in Hue. Die Betten waren unglaublich hart, mir tat schon der Hintern nach kurzer Zeit sitzen weh, aber trotzdem habe ich zum erstenmal in einem Transportmittel schlafen können! Kaum zu glauben!

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